Kurzurteil
Geeignet für
KMU mit vielen Ausgangsrechnungen, die Mahnungen und Zahlungen neben der Buchhaltung automatisch verfolgen lassen wollen.
Weniger geeignet für
Selbstständige, die nur ein paar Rechnungen schreiben wollen; Payt beginnt bei 39,95 € pro Monat und ist kein Rechnungsprogramm.
Wichtigste Fakten
- Verbindet sich unter anderem mit sevdesk, Exact Online und Microsoft Dynamics 365
- Online-Zahlung auf der Rechnung für 0,35 € pro Transaktion
- Unterauftragsverarbeiter laut AVV im EWR, außer Sendgrid
Was ist Payt?
Payt ist eine Software für Debitorenmanagement von Payt B.V. aus Groningen (Niederlande), mit einer deutschen Website und einem Büro in Düsseldorf. Laut Impressum bietet Payt seine Dienste unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Payt holt offene Rechnungen aus deiner Buchhaltungssoftware, verschickt automatisch Zahlungserinnerungen und Mahnungen und lässt Kunden über einen Zahlungslink bezahlen; auf der deutschen Preisseite heißt das Onlinezahlungen über Wero. Auch Ratenzahlungen und E-Rechnungen über Peppol wickelst du damit ab. Laut Auftragsverarbeitungsvertrag verarbeitet Payt ohne deine Zustimmung keine personenbezogenen Daten außerhalb des EWR; das Hosting läuft über Amazon Web Services im EWR, nur die Mailsoftware Sendgrid steht als EWR/USA drin.
Gut: Verbindungen mit Buchhaltungs- und ERP-Software wie sevdesk, Exact Online und Microsoft Dynamics 365, und unbegrenzt Nutzer in jedem Paket. Die deutschen Preise verstehen sich netto, und du kannst monatlich kündigen.
Weniger gut: Du schreibst die Rechnungen weiter in deiner Buchhaltung; Payt verfolgt sie nur. DATEV steht nicht in der Liste der Integrationen, und ob Payt XRechnung oder ZUGFeRD erstellt oder E-Rechnungen empfängt, sagt die deutsche Website nicht. Onlinezahlungen und E-Rechnungen kosten extra zum Monatspreis.
Was kostet Payt?
Einstiegspreis
39,95 € pro Monat
Preis laut der Website von Payt für Deutschland, geprüft am 5. November 2026.
- Keine kostenlose Version
- Keine Testphase
- Der Anbieter sagt nicht, ob das zzgl. MwSt. ist
Laut der Website von Payt am . Die aktuellen Tarife stehen beim Anbieter. Hat sich der Preis geändert? Sag uns Bescheid.
Kündigen und wechseln
Was Payt selbst über Kündigung, jährliche Zahlung und die Mitnahme deiner Daten sagt. "Unbekannt" heißt: Wir haben es nicht gefunden.
- Monatlich zahlen und kündigen
- Ja
- Kündigungsfrist
- Monatlich kündbar
- Rabatt bei jährlicher Zahlung
- Unbekannt
- Einmalige Einrichtungsgebühr
- Unbekannt
- Deine Daten exportieren
- Excel
Quellen auf der Website von Payt: 1, 2. Geprüft am . Stimmt etwas nicht mehr? Fehler melden.
Der Deutschland-Check
Wichtig, wenn du in Deutschland ein Unternehmen führst. Unbekannt heißt: Wir konnten es nicht prüfen.
Support auf Deutsch: Unbekannt
Fragen zur Umsatzsteuer oder Bankanbindung stellst du am liebsten auf Deutsch, an jemanden, der die deutschen Regeln kennt.
Oberfläche auf Deutsch: Unbekannt
Eine deutsche Oberfläche verwendet dieselben Begriffe wie das Finanzamt und deine Steuerberatung.
Daten in der EU: Ja
Daten in der EU fallen unter die DSGVO. Außerhalb der EU, vor allem in den USA, können andere Gesetze Zugriff auf deine Daten geben.
Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV): Ja
Verarbeitet ein Tool personenbezogene Daten deiner Kunden, brauchst du nach der DSGVO einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
DATEV-Export oder -Schnittstelle: Unbekannt
Die meisten Steuerberater in Deutschland arbeiten mit DATEV. Mit Export oder Schnittstelle gehen Buchungen und Belege ohne Umweg an sie.
E-Rechnung (XRechnung/ZUGFeRD): Unbekannt
Seit 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können; das Ausstellen wird bis 2028 schrittweise Pflicht.
GoBD-konform: Unbekannt
Die GoBD regeln, wie du Bücher und Belege digital führst und aufbewahrst. Ein GoBD-konformes Programm nimmt dir einen Teil davon ab.
Geprüft am . Stimmt etwas nicht mehr? Fehler melden.
Der EU-Check
Wo das Unternehmen sitzt, wem es gehört und wo deine Daten liegen. Das gilt in jedem europäischen Land.
Hauptsitz: Groningen, Niederlande
In der EU oder der EFTA.
Eigentümer: eigenständiges Unternehmen (Niederlande)
Minderheitsbeteiligung des Investors Partech (FR) seit Juli 2024. Quelle, geprüft am .
Daten in der EU: ja
Hauptsitz und Eigentümer sind in der EU oder der EFTA: daher das Prüfsiegel Europäisch. Alle europäische Software.
Integrationen
Laut eigener Website verbindet sich Payt unter anderem mit:
Alternativen zu Payt
- onFactKostenlose Version, kostenpflichtig ab 18 € /Monat zzgl. MwSt.3 von 7 DE-CheckVergleichen
- Zoho InvoiceKostenlose Version, kostenpflichtig ab 0 € /Monat3 von 7 DE-CheckVergleichen
- easybillKostenlose Version, kostenpflichtig ab 9 € /Monat zzgl. MwSt.7 von 7 DE-CheckVergleichen
- Billitab 7,50 € /Monat6 von 7 DE-CheckVergleichen
Erfahrungen von Nutzern
Noch keine Bewertungen. Bewertungen zählen nicht für unser Urteil.
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Stimmt etwas nicht?
Wir prüfen alles auf der Website von Payt, aber Preise und Bedingungen ändern sich. Siehst du einen Fehler, oder fehlt uns eine Alternative? Du musst dich dafür nicht anmelden. Wir sehen uns jeden Hinweis innerhalb von 5 Werktagen selbst an. So gehen wir mit Korrekturen um.
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Häufige Fragen zu Payt
Was kostet Payt?
Kostenpflichtig beginnt Payt bei 39,95 € pro Monat.
Für wen ist Payt?
Payt richtet sich an KMU und große Unternehmen. Debitorenmanagement, das offene Rechnungen automatisch verfolgt, mit Mahnungen, Zahlungslinks und Peppol.
Gibt es Payt auf Niederländisch?
Der Support ist auf Niederländisch und die App ist auf Niederländisch.
Liegen meine Daten bei Payt in der EU?
Ja, Payt speichert deine Daten in der EU. Du kannst einen Auftragsverarbeitungsvertrag abschließen.
Unterstützt Payt iDEAL und Peppol?
Payt unterstützt iDEAL und Peppol-E-Rechnungen.
Mit welchen Banken und Tools lässt sich Payt verbinden?
Payt lässt sich unter anderem mit Exact Online, Moneybird, SnelStart, e-Boekhouden, Twinfield, AFAS, Yuki und Mollie verbinden.




