Unabhängig: Bezahlte Links ändern nichts an der Reihenfolge. Jede Angabe beim Anbieter geprüft.

So bewerten wir

So bewerten wir

Wie die Reihenfolge entsteht, was wir prüfen und wie wir Geld verdienen.

Die Gesamtwertung

Listen sind standardmäßig nach einer Gesamtwertung von 0 bis 100 sortiert. Wir berechnen sie aus Fakten, die wir zu jedem Tool haben. So kann ein starkes Tool aus dem Ausland genauso weit oben landen wie ein Tool aus Österreich. Jeder Teil hat ein festes Gewicht:

  • Unser Urteil (Gewicht 4). Unsere eigene Note auf einer Skala bis 10, mit Begründung. Hat ein Tool noch kein Urteil, zählt dieser Teil nicht mit und die anderen Teile wiegen anteilig schwerer.
  • Deutschland- bzw. Österreich-Check (Gewicht 2). Der Anteil der Punkte aus dem Österreich-Check unten, die ein Tool erfüllt. Hilfreich, wenn du in Österreich ein Unternehmen führst, aber nur ein Teil des Ganzen.
  • Integrationen (Gewicht 2). Die Zahl der Integrationen laut Anbieter, auf seinem eigenen Marktplatz oder seiner Integrationsseite. Auf einer logarithmischen Skala: Die ersten Integrationen zählen am meisten, voll ab 300 Integrationen laut Anbieter.
  • Kostenlos testen (Gewicht 1,5). Eine kostenlose Version zählt voll, nur eine kostenlose Testphase zählt teilweise.
  • Öffentlicher Preis (Gewicht 0,5). Der Anbieter nennt einen Preis auf seiner Website oder ist kostenlos.

Was ein Tool uns zahlt, zählt nicht. Du kannst eine Liste auch nach dem Österreich-Check, unserem Urteil, dem Preis oder dem Namen sortieren.

Teil der Gesamtwertung

Der Österreich-Check

Etwas, das andere Ratgeber nicht haben: Bei jedem Tool prüfen wir die Punkte, die zählen, wenn du in Österreich ein Unternehmen führst. Welche Punkte zählen, hängt von der Kategorie ab. Wir prüfen das auf der Website des Anbieters: Preisseite, AGB, Datenschutzerklärung und Hilfeseiten. Jeder Punkt bekommt eines von drei Ergebnissen, mit dem Datum der Prüfung.

  • Ja, der Anbieter sagt es selbst
  • Nein
  • Unbekannt: Wir konnten es nicht prüfen
  1. Support auf Deutsch

    Fragen zur Umsatzsteuer oder Bankanbindung stellst du am liebsten auf Deutsch, an jemanden, der die österreichischen Regeln kennt.

    28von 38 Tools

  2. Oberfläche auf Deutsch

    Eine deutsche Oberfläche verwendet dieselben Begriffe wie das Finanzamt und deine Steuerberatung.

    29von 38 Tools

  3. Daten in der EU

    Daten in der EU fallen unter die DSGVO. Außerhalb der EU, vor allem in den USA, können andere Gesetze Zugriff auf deine Daten geben.

    Offizielle Quelle →

    29von 38 Tools

  4. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

    Verarbeitet ein Tool personenbezogene Daten deiner Kunden, brauchst du nach der DSGVO einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

    Offizielle Quelle →

    29von 38 Tools

  5. BMD- oder RZL-Export

    Die meisten Steuerberatungskanzleien in Österreich arbeiten mit BMD oder RZL. Mit einem Export in deren Format übernehmen sie deine Buchungen ohne Abtippen.

    Zählt nur bei Buchhaltung, Lohnverrechnung, Kassensysteme und Rechnungsstellung.

    Offizielle Quelle →

    9von 21 Tools

  6. UVA über FinanzOnline

    Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) reichst du über FinanzOnline ein, verpflichtend ab 55.000 € Vorjahresumsatz. Ein Programm, das sie selbst übermittelt, erspart dir das Abtippen.

    Zählt nur bei Buchhaltung.

    Offizielle Quelle →

    3von 6 Tools

  7. E-Rechnung (ebInterface/PEPPOL)

    Seit 2014 nimmt der Bund nur noch E-Rechnungen an, im Format ebInterface über e-rechnung.gv.at oder über PEPPOL; seit 2019 müssen auch Länder und Gemeinden sie empfangen können.

    Zählt nur bei Buchhaltung und Rechnungsstellung.

    Offizielle Quelle →

    5von 11 Tools

  8. Meldungen über ELDA

    Arbeitgeber in Österreich übermitteln jeden Monat für jede Person die Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) über ELDA an die Sozialversicherung; Papier oder E-Mail gelten nicht. Lohnsoftware, die das selbst erledigt, spart dir einen Schritt.

    Zählt nur bei Lohnverrechnung.

    Offizielle Quelle →

    2von 5 Tools

  9. RKSV-konform

    Ab 15.000 € Umsatz und mehr als 7.500 € Barumsätzen brauchst du in Österreich eine Registrierkasse mit Sicherheitseinrichtung nach RKSV: jeder Beleg signiert, mit QR-Code, exportierbarem Datenerfassungsprotokoll (DEP) und Registrierung in FinanzOnline.

    Zählt nur bei Kassensysteme.

    Offizielle Quelle →

    3von 5 Tools

Gütesiegel

Ein Gütesiegel steht für eine Tatsache, die du selbst nachprüfen kannst, und folgt nur aus den Fakten, auch wenn wir an einem Tool verdienen. In Österreich zeigen wir diese Gütesiegel:

  • FinanzOnline. Übermittelt die UVA über FinanzOnline.
  • RKSV. Registrierkasse nach der RKSV.
  • ebInterface. E-Rechnungen in ebInterface oder PEPPOL, etwa an den Bund.
  • ELDA. Übermittelt Meldungen an die Sozialversicherung über ELDA.
  • BMD/RZL. Export nach BMD oder RZL für die Steuerberatung.
  • EU-Daten. Daten in der EU und ein Auftragsverarbeitungsvertrag.
  • Europäisch. Hauptsitz und geprüfter Eigentümer in der EU oder EFTA.

Die Reihenfolge einer Liste

Die Tools mit der höchsten Gesamtwertung stehen oben. Du kannst auch anders sortieren und filtern. Ein gesponsertes Tool steht getrennt über oder in der Liste, mit dem Label Gesponsert, und zählt bei der Nummerierung nicht mit.

Unser Urteil

Die Note auf einer Skala bis 10 ist unser eigenes Urteil, mit Begründung. Ein Tool bekommt erst eine Note, wenn wir es selbst bewertet haben. Sie ist der schwerste Teil der Gesamtwertung.

Bewertungen und Interviews

Bewertungen stammen von angemeldeten Nutzern, und wir lesen sie, bevor sie online gehen. Interviews führen wir mit den Herstellern. Beides zählt nicht für unser Urteil oder die Gütesiegel.

Fehler und Korrekturen

Siehst du einen Fehler? Melde ihn unten auf der Toolseite. Wir prüfen jeden Hinweis innerhalb von 5 Werktagen beim Anbieter und zeigen auf der Seite, was wir geändert haben. Lies unsere Regeln für Korrekturen und Bewertungen.

Logos

Die Logos gehören ihren Inhabern. Wir zeigen sie, damit du ein Tool wiedererkennst. Sie bedeuten keine Zusammenarbeit.

Besucher zählen

Wir zählen Besuche mit Umami, einem Open-Source-Tool, das Made by Spin selbst betreibt (analytics.madebyspin.com). Es erfasst, welche Seite du ansiehst, von welcher Website du kommst, aus welchem Land und mit welchem Browser und Gerät. Umami setzt keine Cookies, speichert keine IP-Adresse und lässt alles nach dem Fragezeichen in einem Link weg. Sendet dein Browser Do Not Track, zählen wir nichts. Werbekunden sehen nur die Summen.

Wie wir Geld verdienen

Wir verdienen auf drei Arten Geld:

  • Eine Vergütung pro Abo. Wir erhalten eine Vergütung, wenn du über uns ein Abo abschließt. An unserem Urteil ändert das nichts. Unter dem Button steht dann „Partnerlink“. Einige Partnerlinks verwalten wir in Made by Spin Advertise, dem Werbesystem hinter Stackwijs; auch das ändert nichts an der Liste oder an unserem Urteil.
  • Gesponserte Plätze. Hersteller können für einen Platz über einer Liste, zwischen den Ergebnissen, im Suchfeld oder auf der Startseite bezahlen. Ein solcher Platz ist Werbung und trägt immer das Label Gesponsert, mit einem Link zu dieser Erklärung. Der Button zum Anbieter ist als bezahlter Link gekennzeichnet.
  • Anzeigen. Unternehmen können pro Woche eine Anzeige in den niederländischsprachigen Ausgaben von Stackwijs buchen. Auf den deutschsprachigen Seiten zeigen wir keine Anzeigen.

Nicht käuflich sind: die Reihenfolge einer Liste, der Österreich-Check, unser Urteil und die Gütesiegel. Ein gesponsertes Tool steht in der Liste auch ganz normal auf seinem eigenen Platz, mit derselben Nummer wie ohne Bezahlung. So siehst du immer, wo es ohne Werbung stünde.